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Vermögensberatung in Innsbruck

Bernhard Buxbaumer

Investment

Mit Investmentfonds bin ich in der Lage, die Veranlangswünsche meiner Klienten optimal umzusetzen. Die großen Vorteile und die zahlreichen Möglichkeiten, die Investmentfonds bieten sind nachfolgend ausführlich beschrieben.

Über die SUPRIS Investment-Service GmbH kann ich praktisch alle zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Investmentonds (über 7.000) für meine Klienten vermitteln. Die Clientfocus Finance Solutions GmbH ist vertraglich gebundener Vermittler der SUPRIS Investment-Service GmbH. Die SUPRIS Investment-Service GmbH ist eine konzessionierte Wertpapierfirma nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz und wird Vertragspartner meiner Klienten.

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Was sind Investmentfonds?

Ein Investmentfonds funktioniert vereinfacht wie folgt:

Eine Kapitalanlage-Gesellschaft wählt unter Chance-, Risiko- und Sicherheitsaspekten Aktien, verzinsliche Wertpapiere oder andere Wertpapierinstrumente aus.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei die gesetzlich vorgeschriebene breite Streuung des Fondsvermögens. Sie ermöglicht es, eventuelle kurzfristige Schwächen bei einzelnen Titeln durch eine gute Entwicklung bei anderen aufzufangen. Ein einzelner Anleger hat gewöhnlich nicht genug Geld, um bei seiner Vermögensanlage das Risiko in erforderlichem Umfang zu streuen. Deshalb zahlt er stattdessen, wie viele andere Anleger auch, in einen gemeinsamen Topf ein: den Investmentfonds. Je nach Höhe der Einlage erhält der Anleger Fondsanteile und ist damit am Fondsvermögen beteiligt.

Die laufenden Geschäfte, also Kauf und Verkauf von Aktien, verzinslichen Wertpapieren usw. führt das Fondsmanagement durch und erstattet darüber regelmäßig Bericht. Der Wert der Anteile der verschiedenen Investmentfonds wird täglich neu berechnet.

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Vorteile von Investmentfonds

  • Einzigartige Konkurssicherheit

    Investmentfonds sind als sogenanntes Sondervermögen konkurssicher. Selbst im theoretischen Fall einer Insolvenz der Investmentfondsgesellschaft oder der Depotbank geht das Fondsvermögen nicht in die Konkursmaße ein sondern bleibt eigenständig erhalten. Bei anderen Produkten geht der Anleger leer aus oder muss sich mit der Konkursquote begnügen.

  • Besondere Rechtssicherheit

    Kapitalanlagegesellschaften und Depotbanken unterliegen den europäischen Finanzmarkt-aufsichtsbehörden. In Verbindung mit den wechselseitigen Kontroll- und Überwachungsfunktionen zwischen Depotbanken und KAG’s sowie den Jahresberichten der Fonds, die von Wirtschaftsprüfern zu testieren sind, ist bei den Investmentfonds der Anlegerschutz auf höchstmöglichem Niveau sichergestellt.

  • Risikominimierung durch breite Streuung

    Das Prinzip der breiten Risikostreuung ist ein zentraler Aspekt der Investmentfonds. Durch diese Streuung sorgt der Fonds für reduzierte Risiken, ohne die Chancen einzelner Anlagen zu vernachlässigen. Eventuelle Schwächen einzelner Titel können durch eine gute Entwicklung bei anderen Papieren aufgefangen werden.

  • Qualitätsstandards, „Handeln ausschließlich im Kundeninteresse

    Neben dem hohen Rechtsschutz für Anleger, der sich aus der strengen Beaufsichtigung ergibt, haben sich europäische Kapitalanlagegesellschaften zusätzliche Qualitätsstandards gegeben, die den gesetzlichen Auftrag ausschließlich im Anlegerinteresse zu handeln weiter spezifizieren und branchenweit eine einheitlich hohe Dienstleistungsqualität sicherstellen.

  • Gebührentransparenz

    Investmentfonds können hinsichtlich Transparenz und Reporting gegenüber dem Anleger als Musterbeispiel in der Finanzdienstleistungsindustrie betrachtet werden. Die Total Expense Ratio (TER) und die Ertrags- und Aufwandsrechnung im Rechenschaftsbericht geben dem Anleger einen klaren Überblick über die Kostenstrukturen und weisen alle periodisch anfallenden Fondskosten aus.

  • Chancengleichheit, Zugang zu allen Märkten

    Investmentfonds bieten allen Investoren unabhängig von ihrer Vermögenssituation gleiche Anlagechancen an allen Anlagemärkten zu gleichen Bedingungen. Durch klar definierte Anlagerichtlinien, Fondsbestimmungen, Prospekte und Halbjahres- und Jahresberichte haben alle Investoren detaillierte Informationen über ihr Anlagevermögen.

  • Tägliche Bekanntgabe des Anteilscheinwertes nach objektiven Kriterien

    Ausgabe- und Rücknahmepreise von Investmentfonds werden täglich nach objektiven und nachprüfbaren Berechnungen ermittelt. Der Rücknahmepreis eines Investmentfonds resultiert aus dem Inventarwert des Fondsvermögens. Anzahl und Umfang der täglichen Ausgaben und Rücknahmen von Fondsanteilen haben keinen Einfluss auf die Anteilscheinpreise. Der Anleger kann daher jederzeit und in unbegrenztem Volumen zum fairen Preis Investmentfondsanteile erwerben oder veräußern.

  • Faire Werbung, gute Vergleichsmöglichkeiten

    Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen können Kapitalanlagegesellschaften nur mit objektiven Tatsachen und unter Angabe von entsprechenden Risikohinweisen werblich auftreten. Für Investmentfonds gibt es darüber hinaus zahlreiche Wertentwicklungsvergleiche sowie Ratings und Rankings mit teilweise mehrere Jahrzehnte zurückreichender Historie. Damit kann sich der Anleger aus frei zugänglichen Quellen jederzeit über die Angebote informieren und Vergleiche anstellen.

  • Rendite durch professionelles Management

    Privatanleger haben zumeist nicht die Zeit und das Fachwissen sich mit der Vielzahl von Renten- und Aktienwerten, Unternehmenskennzahlen sowie Branchen- und Währungsentwicklungen zu beschäftigen. Genau das leistet ein professionelles Fondsmanagement.

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Arten von Investmentfonds

  • Geldmarktfonds

    Geldmarktfonds enthalten vorwiegend Bankguthaben und Geldmarkt-Instrumente, also kurzfristige verzinsliche Wertpapiere und Schuldschein-Darlehen. Geldmarktfonds bieten eine Rendite in Höhe der Geldmarktsätze zu Großanleger-Konditionen mit hoher Kursstabilität bei täglicher Verfügbarkeit.
    Geldmarktfonds eignen sich für die Anlage von kurzfristiger Liquidität. Der Geldmarktfonds ergänzt somit die Fondspalette in idealer Weise. Er erfüllt die Ansprüche der Anleger im Hinblick auf eine liquide und gleichzeitig renditeträchtige und weitgehende kursstabile Anlage.

  • Rentenfonds

    Rentenfonds enthalten überwiegend verzinsliche Wertpapiere, wie z.B. Staatsanleihen, Bundesschatzbriefe, Kommunal-Obligationen, Hypotheken-Pfandbriefe, Wandel- oder Unternehmensanleihen. Der Fondsmanager sorgt für eine ausgewogene Struktur, wie z.B. (Rest-)Laufzeit der Papiere, Bonität der Emittenten sowie bei global investierenden Fonds nach Währungen. Die wichtigste Ertragskomponente bei Rentenfonds sind Zinseinnahmen. Aber auch Wechselkurse spielen – insbesondere bei speziellen Währungsfonds und weltweit anlegenden Fonds – eine wichtige Rolle.
    Rentenfonds sind für Sparer mit mittelfristigem Anlagehorizont und mittleren Renditechancen interessant. Sie haben ein geringeres Risiko als Aktienfonds, jedoch größere Schwankungen als Geldmarkt- oder Immobilienfonds.

  • Gemischte Fonds

    Gemischte Fonds legen das vom Anleger eingezahlte Kapital sowohl in Aktien als auch in verzinslichen Wertpapieren an. Je nach sich bietenden Marktchancen und entsprechend den Vertragsbedingungen können sie flexibel den Schwerpunkt innerhalb der beiden Anlageformen variieren. Bestimmte Fonds dürfen bei ihrer Portfolio-Zusammensetzung auch Immobilienwerte einbeziehen.
    Gemischte Fonds eignen sich für Anleger, die ein gewisses Maß an Sicherheit suchen, gleichzeitig aber auch die Chancen des Aktienmarktes nutzen wollen. Das Chancen-Risiko-Profil eines gemischten Fonds liegt zwischen einem Aktien- und einem Rentenfonds.

  • Aktienfonds

    Aktienfonds legen überwiegend in Aktien an. Die Manager konzentrieren sich bei der Titelauswahl je nach Vertragsbedingung auf bestimmte Länder, Regionen oder Branchen bzw. Themen. Mittels Fonds können Sparer auch an solchen Märkten investieren, die ihnen aufgrund hoher Mindestanlagesummen oder bestehender Informationsbarrieren direkt nur sehr schwer zugänglich wären. Dabei reduzieren Aktienfonds durch Risikostreuung in idealer Weise das mit einer Einzelanlage in einem bestimmten Markt verbundene Risiko. Die Wertentwicklung dieser Fondsgruppe bestimmt sich vornehmlich durch die Kursbewegung der im Fonds befindlichen Papiere.
    Aktienfonds sind für Sparer mit dem primären Ziel „Wertsteigerung“ interessant. Sie tragen zwar ein größeres Risiko als Renten- oder Immobilienfonds, haben dafür aber auch größeren Ertrag.

  • Dachfonds

    Dachfonds (auch „Fund of Funds“) investieren in andere Investmentfonds („Zielfonds“) und bieten somit eine doppelte Risikostreuung. Sie verteilen das Vermögen auf mehrere Zielfonds. Diese Zielfonds wiederum legen in eine Vielzahl von Einzeltitel an. Dachfonds ermöglichen eine standardisierte Vermögensverwaltung schon für geringe Beträge. Die Auswahl der entsprechenden Fonds trifft das Fondsmanagement.
    Dachfonds sind für Anleger mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont geeignet. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist von der Anlagepolitik des einzelnen Dachfonds abhängig, je nachdem in welche Zielfonds der Fonds investiert. Durch die Verteilung auf mehrere Investmentfonds sind aber normalerweise Risiko und Chance geringer als ein Investment in einen Einzelfonds.

  • Garantiefonds

    Investmentfonds, die dem Anleger über einen bestimmten Zeitraum den Erhalt des eingesetzten Kapitals oder auch einen definierten Mindestertrag garantieren.

  • Offene Immobilienfonds

    Offene Immobilienfonds legen ihre Mittel in überwiegend gewerblich genutzten Objekten an, wobei die Anzahl der ausgegebenen Anteile nicht begrenzt ist. Das Portfolio besteht aus zahlreichen Grundstücken. Die Fondsmanager achten dabei auf eine ausgewogene Streuung nach Größe, Nutzungsart, Branche der Mieter, Alter und Standorten der Gebäude. Ein bestimmter Anteil des Vermögens wird auch in liquiden Mitteln, wie etwa verzinslichen Wertpapieren gehalten, um z.B. günstige Kaufgelegenheiten zu nutzen sowie Bestandsoptimierungen und Ausschüttungen durchführen zu können. Zur Wertentwicklung tragen Miet- und Zinseinnahmen sowie die Wertsteigerungen der Immobilien bei. Offene Immobilienfonds zeichnen sich durch eine geringe Volatilität aus, d.h. die Wertschwankungen sind im Vergleich zu Aktien- oder Rentenfonds weitaus geringer. Daher passen Offene Immobilienfonds gut als wertstabiles Element in jedes ausgewogene Anlegerdepot. Sie federn die Schwankungen anderer Assetklassen ab.

  • Hedgefonds

    Hedgefonds sind eine spezielle Art von Investmentfonds, die durch den Einsatz von in klassischen Investmentfonds nicht oder nur sehr beschränkt genehmigten Instrumenten, wie vor allem Leerverkäufe (der Verkauf von Vermögensgegenstände, die sich nicht in Eigentum des Fonds befinden) sowie der Einsatz von Leverage (vor allem durch Kreditaufnahme), arbeiten. Es gibt eine Vielzahl an Hedgefonds-Strategien, und auch innerhalb dieser Strategien ist das Verhalten der jeweiligen Manager sehr heterogen. Das macht Vergleiche sehr schwer möglich, und erhöht die Notwendigkeit einer strukturierten, gut durchdachten Due Diligence vor dem Ankauf dieser Produkte.

  • Dach-Hedgefonds

    Dach-Hedgefonds investieren in Hedgefonds. Das Anlageziel von Dach-Hedgefonds ist die Erzielung positiver Renditen unabhängig von der Kapitalmarktentwicklung. Durch eine Verteilung der Investments auf mehrere einzelne Hedgefonds ist das Risiko eines derartigen Investments wesentlich geringer als ein Direktinvestment in einen Hedgefonds; aber auch die zu erwartende Rendite ist dadurch geringer.

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Vorsorge mit Investmentfonds

Die private Pensions-, Gesundheits- und Pflegevorsorge erlangt immer größere Bedeutung. Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten lassen die staatlichen Vorsorge- und Pensionssysteme an ihre Grenzen stoßen. Um den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können, ist die private Vorsorge ein Thema das jeden betrifft.

Investmentfonds sind ein ideales Instrument für diese Vorsorge. Es ist möglich, bereits mit kleinen monatlichen Beträgen anzusparen. Aufgrund der üblicherweise sehr langen Anspardauer kann so schon mit einem geringen Kapitaleinsatz ein großes Vorsorgepolster aufgebaut werden. Einer der Vorteile des regelmäßigen Ansparens ist der „Cost Average Effekt“. Dabei werden durch die gleichbleibenden Ansparbeträge automatisch bei niedrigen Kursen mehr und bei hohen Kursen weniger Fondsanteile gekauft. Langfristig reduziert sich dadurch der durchschnittliche Kaufpreis der Fondsanteile und die möglichen Kursschwankungen werden optimal genützt.

Leasing

Meistens werden PKW´s, LKW´s, Maschinen, Büroausstattung etc. direkt beim Händler oder bei der Hausbank geleast.
Ein Vergleich mit einem professionellen Leasinganbieter kann erhebliche monatliche Einsparungen bringen und darüber hinaus Vorteile in der Vertragsgestaltung.
Rufen Sie mich an bzw. schicken Sie mir Ihr Leasingangebot - meistens kann ich meinen Klienten erhebliche Vorteile verschaffen.

Vermögensrechner

Sie möchten Vermögen aufbauen - z.B. für die Altersvorsorge? Mit dem Vermögensrechner simulieren Sie verschiedene Szenarien für Ihre Vermögensentwicklung:

Fondsrechner zum Fondssparen:

Der Fondsrechner ist speziell für Geldanlagen in Fonds konzipiert, um durch regelmäßiges Fondssparen kontinuierlich ein Vermögen aufzubauen. Der Rechner unterstellt ein unterjährig exponentielles Kapitalwachstum.

www.zinsen-berechnen.de/fondsrechner

Kontakt

Bernhard Buxbaumer
Geschäftsführer

Anichstraße 4
6020 Innsbruck

buxbaumer@clientfocus.at
tel: +43 512 34 44 66
fax: +43 512 34 47 43
mob: +43 664 451 5697

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Bernhard Buxbaumer

Steueroptimierte Veranlagungsberatung

Wenn man die Masse der Produktverkäufer aus Banken, Versicherungen und Vertrieben nicht berücksichtigt, dann gibt es auf dem Markt einerseits einige wenige wirkliche Produktspezialisten, zumeist mit hoher Fachspezialisierung.
Auf der anderen Seite stehen qualifizierte Finanzplaner, denen aber meist der Marktzugang und das Research Know-how fehlt. Den einen fehlt der ganzheitliche Überblick, den anderen das notwendige Tiefenwissen. Die optimale Lösung ist eine Vernetzung beider Kompetenzen. Das ist was wir tun. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Impressum

Firmensitz und Postanschrift:

Clientfocus Finance Solutions GmbH
Anichstraße 4
A - 6020 Innsbruck

Telefon: +43 512 34 44 66
Fax: +43 512 34 47 43
E-Mail: office@clientfocus.at
Registergericht: Handelsgericht Innsbruck
Firmenbuchnummer: FN 318245 h
UID-Nummer: ATU64571403
Geschäftsführer: Bernhard Buxbaumer

Bankverbindung:
• Raiffeisen-Landesbank Tirol AG
• Kto.Nr.: 4212569
• Bankleitzahl: 36000

Geschäftszweig:
Die Beratung, Vermittlung und Abwicklung von Veranlagungen, insbesondere Investmentfonds und Finanzierungen

Aufsichtsbehörde:
Landesgericht Innsbruck
Magistrat der Stadt Innsbruck

Eigentümer:
Bernhard Buxbaumer (Anteil 99%)
Iris Bataille (Anteil 1%)

Gewerbeberechtigung:
Register: 701, Gewerberegisternummer: 15322 - Gewerbliche Vermögensberatung mit Berechtigung zur Vermittlung von Lebens- und Unfallversicherungen in der Form Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten gem. § 94 Z. 75 GewO 1994. Weiters weisen wir darauf hin, dass die clientfocus Finance Solutions vertraglich gebundener Vermittler der SUPRIS Investment-Service GmbH ist, im Namen und auf Rechnung dieser tätig wird und über keine eigene Wertpapierkonzession laut WAG verfügt.
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ecg

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